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Zen-Garten-Sand

Meine Arbeitsweise

Grundprinzipien meiner Begleitung

  • Nervensystem- und körperorientiert

  • Sanftes Erkunden von Grenzen statt Leistungsorientierung

  • Achtsam und ressourcenorientiert

  • Förderung von Selbstwahrnehmung & Selbstregulation

  • "Alles kann, nichts muss" – jede Haltung und Übung ist eine Einladung, keine Verpflichtung

  • Jedes Nervensystem und jeder Körper ist anders! Es gibt nicht die eine Übung die für alle funktioniert, was dich unterstützt gilt es herauszufinden.

Was dich in meinen Formaten erwartet

  • Ganzheitliche Yogapraxis mit Asana, Pranayama, Meditation

  • Alle Formate werden traumasensibel angeleitet (d.h. deine Empfindung zählt und hat Vorrang)

  • Somatische Übungen zur Regulation deines Nervensystems

  • Psychoedukation zur Funktionsweise des Nervensystems und Traumafolgen

  • Kreative Methoden, um inneres Erleben sichtbar und spürbar zu machen und deinem Erleben Ausdruck zu geben

Vom Überleben ins Erleben kommen
– über Körper, Wissen und Ausdruck

​Mit sich selbst in Kontakt kommen.
Sich spüren, wahrnehmen, verstehen, halten.
Dem inneren Erleben nach und nach mehr Raum geben können – statt sich davon trennen zu müssen oder überfordert zu fühlen.

Verkörperte und kreative Wege zu Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und Selbstwirksamkeit

Worum es in meiner Arbeit geht

Die Praxis entsteht über Einladungen statt Anweisungen, im Tempo deines Nervensystems. Körperarbeit, somatische Übungen und kreative Methoden verbinden sich zu einem Ansatz, der es dir ermöglicht dich Schritt für Schritt wieder mehr mit dir selbst zu verbinden.

Qualitäten, die sich entwickeln

In der Praxis wird kein bestimmtes Ziel verfolgt wird, sondern ich öffne einen Raum für Wahrnehmung und Sein. Aus diesem Raum können sich folgende Qualitäten entfalten:

  • Selbstwahrnehmung – dich selbst besser spüren und erkennen, was gerade in dir vorgeht: deine Empfindungen, Gefühle und Bedürfnisse.

  • Selbstregulation – Wege finden, dein Nervensystem dabei zu unterstützen, schneller wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen, wenn es dir zu viel wird – z. B. präsenter oder klarer zu werden.

  • Selbstwirksamkeit – erfahren, dass du selbst etwas bewirken kannst und Einfluss darauf hast, wie du mit bestimmten Empfindungen umgehst.

  • Reguliert-Sein – meistens erlebst du dabei mehr Ruhe und innere Stabilität. Gleichzeitig bedeutet es, in Kontakt mit dir zu bleiben, wenn Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst da sind, statt überwältigt oder fremdgesteuert zu sein. Das bedeutet: "reguliert sein" heißt nicht, immer super entspannt zu sein und keine Gefühle zu haben – sondern sie spüren und verstehen zu können und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben -> bewusst zu agieren statt reaktiv.

  • Verkörpertes Wissen – ein tieferes Verstehen, das nicht nur im Kopf stattfindet, sondern durch Erfahrung im ganzen Körper spürbar wird.

 

Praxis des Seins — weniger Ziel, mehr Gegenwart

Traumasensibles Yoga, Embodied Yin und Somatics haben kein „Endziel“. Sie laden dazu ein, in den Körper zu kommen und wahrzunehmen, was gerade da ist. Sobald wir mit einem Ziel in die Praxis gehen – z. B. „entspannen“, „lösen“ oder „wegmachen“ – bewegen wir uns in Vergangenheit oder Zukunft. Die Praxis richtet den Blick dagegen auf den gegenwärtigen Moment: Präsenz, Spüren, Dasein - ohne Druck etwas verändern zu müssen.

Und genau aus diesem Sein entstehen auf natürliche Weise Ruhe, Klarheit und Veränderung – nicht, weil sie forciert wurden, sondern weil Raum dafür entstanden ist.

Was daraus entstehen kann (indirekte, natürliche Wirkungen):

  • Beruhigung und Regulierung des Nervensystems

  • Klareres Körper- und Selbstempfinden

  • Weniger automatische Reaktivität, mehr Wahlfreiheit im Verhalten

  • Raum für emotionales Erleben und Integration

  • Nachhaltige Selbstfürsorge statt kurzfristiger Effekte

Diese Ergebnisse sind nicht das Ziel der Praxis — sie sind oft ihre sanfte Folge. Wenn du neugierig bist, wie sich dieses „Sein“ anfühlt, lade ich dich ein, es in meinen Angeboten zu erkunden.

Mein Wunsch für dich

Ich möchte dich dabei unterstützen:

  • deinen Körper (wieder) als sicheren Ort zu erleben

  • Selbstwahrnehmung und Selbstregulation zu stärken

  • Ressourcen für den Alltag aufzubauen

  • mehr Ruhe, Stabilität und innere Verbundenheit zu finden

Mein Ansatz ist ganzheitlich, körperorientiert und traumasensibel – damit Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern im ganzen Körper ankommt.

Hinweise zu meiner Arbeitsweise

 

  • Ich arbeite nicht im heilkundlichen Sinne und stelle keine Diagnosen. Meine Angebote dienen der Selbsterfahrung, Prävention und Gesundheitsförderung und ersetzen keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung.

  • Meine Arbeit versteht sich als körperorientierte, traumasensible Ergänzung zu psychotherapeutischen Prozessen. Sie kann begleitend unterstützen, ersetzt jedoch keine therapeutische Behandlung.

  • Bei akuten psychischen Krisen oder schweren Belastungen wende dich bitte an eine entsprechend qualifizierte therapeutische oder medizinische Fachstelle.

  • Wenn du dich bereits in psychotherapeutischer Begleitung befindest, empfehle ich, die Teilnahme an meinen Angeboten mit deiner:m Therapeut:in abzusprechen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wertvoll es sein kann, klassische Psychotherapie und körperorientierte Ansätze parallel zu nutzen und ergänzen

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